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As I Lay Dying |
Frail Words Collapse |
Zur Band (nur kurz, hier gehts um Musik ) As I Lay Dying sind eine Metalcoreband aus den Staaten. Sie gründeten sich 2001. Das Album dass ich hier betrachte ist ihr zweites Machwerk. Diese Band ist einer der Träger das typischen Metalcore-Sounds. Geschrieene (Komisches Wort...) Texte, schneller Takt, brutales Schlagzeug, melodisch-melancholische E-Gitarren. Zum Sound des Albums Also im allgemeinen sehr brachial. Gerade durch den Einsteigstrack 94 Hours. Dieser beginnt mit einem eigenartigem Geräusch, klingt wie eine Halle voller Leute, nur verzerrt und ohne Tiefen, dass schnell anschwillt und dann ballern die Drums auch schon los. 94 Hours ist einer der schnellsten Songs auf dem Album. Doch gerade die Drums fallen erstmal auf. Irgendwas klingt da komisch. Jaa, dass liegt daran, das die Drum getriggert wurden (was das ist führt jetzt zu weit) und ziemlich trockene, höhenreiche Samples genommen wurden. Dadurch bekommt das schlagzeug einen trockenen und leicht überspitzten Sound, der gesamte Album stark prägt. Anfangs dachte ich "Mein Gott, klingt das sch...". Aber irgendwie macht es doch sehr viel aus, denn genau dieser Sound unterstreicht die gesamte Stimmung. Zu den Gitarren: in den schnellen Parts wurde meist ein aggressiver Verzerrer gewählt, der die Melodien metaltypisch verschluckt. Doch zu den melodiösen Parts wurde ein Verzerrer gewählt, der meiner Meinung nach der Gitarre sehr viel Ausdrucksstärke verleiht und somit die eine oder andere Perle an Riff zu Ohren kommt. Sampels werden sehr wenige verwendet, was den rohen, harten Sound unterstreicht. Die Titel im Speziellen 1. 94 hours 2. falling upon deaf ears 3. forever 4. collision 5. distance is darkness 6. behind me lies another fallen soldier 7. undefined 8. a thousand steps 9. the beginning 10. song 10 11. the pain of seperation 12. elegy Der Einstieg erfolgt wie oben genannt mit dem Kracher 94 Hours, schnell, kurz und geladen. Der nächste Leckerbissen folgt dann mit dem Song Forever, welcher meiner Meinung nach aufgrund seines Textes und seines langen Instrumentalparts den Höhepunkt des Albums darstellt. Metalcore in feinster Ausprägung. Zwei Songs später erfolgt dann ein kleiner musikalischer Fehlgriff, weil distance is darkness zwar schöne Melodien enthält, aber einfach einen absolut nervigen Strophenpart hat. Allerdings wandelt sich der Song ca. ab der Hälfte per Half-Time-Beat in ein durchaus emotionales Stück. Behind me lies another fallen soldier sticht aus dem Gesamtkonzept heraus, so beginnt er mit einem gesprochenen Text, der dann in langsame, geradezu träge Schlagzeug- und Gitarrenarbeit übergeht, die den Text des Liedes perfekt übermittelt. Undefined ist wieder ein "Standartstück" das im Klang des Albums ingesamt nicht auffällt. Nett ist hier vorallendingen der triolische Doublebass . Mit a thousand steps folgt dann ein Song, den ich gerne aus meiner Playlist radiere, da er vollkommen chaotisch klingt und kaum noch Eingängigkeit vorweisen kann. Mit the beginning folgt wieder so ein "Standart-Song", der allerdings durch sein markantes Riff zu bgeinn ein wenig hervorgehoben wird.Song 10 fällt ja schon vom Titel her aus dem Rahmen. Dieser Song ist amfangs ein ruhiger Instrumentalpart, der sich langsam immer weiter steigert, bis er wieder in schweren Rhythmen wie im End-Part von distance is darkness ausklingt. Nun nähern wir uns dem Ende. Nochmals wird ein Standartsong mit einer leicht nervigen Komponente dazwischengeschoben. Doch dann folgt der abschließende Höhepunkt mit Elegy. Dieser Text. Dieses Riff am Ende. Göttlich. Den sollte man wirklich mal gehört haben. Fazit Alles in allem ein solides Album mit einigen Schwachstellen, allerdings zwei Perlenen, des Metalcores: Forever und Elegy. Der Nachfolger ist aber schon draussen. Und das was ich bis jetzt davon gehört habe ist sehr vielversprechend. Bewertung: 8/10 |
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| ravenfrost | |