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Auf der Maur |
Auf der Maur |
Melissa, ex Hole, ex Pumpkins, auf der Maur präsentierte uns mit einer Handvoll Gastarbeiter, unter anderem Stoner Homme, Alt Stoner Oliveri, Iha und Lenchantin von APC und Zwan / Pumpkins ... und noch einige andere ihr erstes Solo Album. (laut Internetquellen soll auch AllerweltRocker Grohl auf der Platte sein. Der steht aber nicht auf der Cast / Gast Liste. Entweder hat hier die so große "Plattentest" Seite gelogen oder Grohl wird mittlerweile schon gar nicht mehr in den Booklets erwähnt, da er eh bestandteil jeder Rockband ist). Obwohl sie soviele Gastmusiker einlud ist sie die treibende Kraft auf dem Album, obwohl man schon raushören kann wer sich an den Reglnern zuschaffen gemacht hat. Nachdem Erfolg von Hole und dem beinahe Erfolg der Pumpkins (viel hatte sie am Ende nicht mehr zu tun, da Corgan die Band nach Machina auflöste (eigentlich noch bevor die Platte rauskam Erste Klammer zu) Zweite Klammer zu) bekan sie jetzt auf eigenen Füssen mit ihrem selbstbetitelten Album zustehen.Und das hört man, Melissas Platte hat kaum was von den Pumpkins abbekommen. Auch einen Hole Typischen Punk Rock vermisst man meist. Aber Freunde des geflegten Steine-Rock Sounds werden ihre Freude haben. Nachdem Homme mit "Songs for the Deaf" schon ein Meisterwerk des "etwas" härteren Rock's abgeliefert hatte, half er Melissa bei den meisten Songs. Und das hört man auch. Vorallem bei Songs wie I'll Be Anythink You Want und I Need I Want I Will. Hier einen Song hervorzuheben ist in meinen Augen unmöglich. Weder im positiven noch im Negativen Sinne. (letzteres sowieso nicht). Selbst die nahezu Interlud Einlage Overpower Tree ist sehr gut gemacht. Die Sounds strotzen nur so von der Übermacht des StonerRocks und des "Maur"Rocks. Das Die Dame hier ne 1a Basspielerin ist hört man. Produziert wurde das Album von Chris Goss. Der war auch der "Übeltäter" für die Stonerplatten "Welcome to Sky Valley", "Rated R" und "Songs for the Deaf". Wer auf den Stoner Rock steht, wird hier seine wahre Freude haben, aber auch sonst ist die Platte jedem Rock Fan zu empfehlen, egal ob Alternativ, Punk oder whatever. Und um die aktuelle Bewertunsdiskusion abzuschließen gibts wiedermal 10/10 für die wahre Queen of the Stone Age. |
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| Rca | VÖ: 2004 |