|
Absurd |
Totenlieder |
Absurd, eine Band um die fast so viel Aufstand wie um Burzum gemacht wird. Aber darum soll es hier nicht gehen, sondern vielmehr um die geniale Musik der Deutschen gehen. Es handelst sich um ein Album das großteil im Midtempobereich liegt, aber auch in sehr rasante Stücke übergeht. Der erste Teil des Albums beginnt mit dem passenden Titel "In die Schlacht" ziemlich rasant und man reitet auf ihm, wie der Titel schon sagt, in die Schlacht. Umso überraschender trifft einen der Text des zweiten Songs "Nordmännerlied". Er hört sich ja beinahe wie eine Aufgabe an. Doch wird schon bald klar, dass wirklich nur "die winternacht verträumt wurde" Absurd bläst mit diesem Album zum Rachefeldzug und lässt mit "Stahl blitzt Kalt" den Boden der Helbrücke unter den Füßen gefallener helden erzittern. Danach wird in "Der Hammer zerschmettert das Kreuz" selbiges getan und man verfolgt die Überlebenden in "Gemetzel in der Felsenschlucht". Hier endet der Erste Teil und es folgen die Songs "Der Scharlachrote Tod" und "Wolfsherz". Beides eher schnelle, rythmische und rasante Stücke, die mit fast durchgehendem Gekreische überzeugen. Wolf scheint kein einziges Mal Luft zu holen... Der Zweite Teil beginnt mit einem Lied namens "Nachtraunen. Absurd holen das Sonnenrad hervor und lassen es auf alten Bahnen ziehen. Danach fegt der Song "Sturm" wie ein selbiger über den Hörer und bereitet den WEg für den letzten Song. In diesem reiten die Walküren mit den Kriegern in die Schlacht und tragen die Gefallenen schlussendlich nach Walhall, damit sie am letzten Tage Seite an Seite mit den Göttern kämpfen können. Wie immer: Wems nicht gefällt, der lässt besser die Finger davon... |
|
| Hansi der Kohl | |