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Ayreon |
Universal Migrator Pt. 2: Flight of The Migrator |
Diesmal mit dabei:Keyboards: Clive Nolan (Arena) Erik Norlander (Rocket Scientist) René Merkelbach Gary Werkamp (Shadow Gallery) Keiko Kumagai (Ars Nova) Gitarre: Michael Romeo (Symphony X) Oscar Holleman (Venegance) Gary Wehrkamp (Shadow Gallery) Gesang: Sir Russel Allen (Symphony X) Ralf Scheepers (Primal Fear) Andi Deris (Helloween) Bruce Dickinson (Iron Maiden) Fabio Lione (Rhapsody) Timo Kotipelto (Stratovarious) Robert Soeterboek (Wicked Sensation) Ian Perry (Elgy) Damian Wilson (Threshold) Diese Line-Up deutet schon an, dass es im zweiten Teil etwas deftiger zur Sache gehen wird. Und genau so ist es auch. Allerdings wirken sämtliche Tracks (wirklich sämtliche) etwas drucklos und uninspiriert. Die Magie des ersten Teils geht praktisch völlig verloren. Auch die Auswahl der Gastmusiker ist nicht so gelungen wie in Teil 1. Bruce Dickinson ist ein rotes Tuch für mich, ich kann seine Stimme NICHT AUSTEHEN (ok, sehr subjektiv). Michael Romeo mag zwar ein hervorragender Gitarrist sein, aber mit seinem stark neo-klassisch angehauchten Stil konnte ich mich noch nie so richtig anfreunden. Russel Allen muss man live erleben. bisher hat es noch kein Album geschaft die Energie dieses Mannes einzufangen. Die ganzen Power-Metal Kastraten (Scheepers, Deris, Lione, Kotipelto) haben keinerlei Charisma und Damian Wilson darf nur Background-Vocals beisteuern (und das auch nur auf einem Track). Insgesamt eine grosse Enttäuschung, besonders im direkten Vergleich mit dem ersten Teil. Hoffentlich kann sich Lucassen auf dem kommenden Album songwriterisch wieder steigern. 4.5 / 10 |
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