|
Ark |
Burn The Sun |
Und gleich noch ein Album aus dem Reich der Elche und Ikea. Anders als ihre Landsleute PoS gehen Ark deutlich geradliniger und rockiger zu Werke. Dennoch kann man auch ihnen einen gewissen Grad an "Progressivität" nicht absprechen. Dies kommt vor allem beim Opener Heal The Waters zum Vorschein: Ungewöhnlicher Melodiebogen, vertrackte Rhythmus und ein absolut genialer Keybord Mittelteil machen diesen Song gleich mal zum ersten Highlight. Das zweite sollte sogleich folgen Mit Torn gelang es den Jungs einen Song zu schreiben der mit einem der besten Refrains daherkommt die ich jemals gehört habe. Burn The Sun, Resurrection und Absolut Zero rocken geradeaus und wissen durchaus zu begeistern. Just A Little ist meiner Meinung nach der beste Song de CD. Erstaunlich "poppig" und mit stark spanischem Einschlag. Hier beweist Gitarrist Tore Ostby zum ersten (und leider einzigen) mal was er wirklich drauf hat. Leider geht es ab diesem Zeitpunkt nur noch bergab. Die letzten drei Tracks können das Niveau ihrer Vorläufer nicht ganz halten (die Ballade Missing You ist durchaus in der Lage einen "Grässlich" Schrei aus der kehle zu locken) wodurch verhindert wird dass das Album einen Top-Platz unter den Hard Rock/Metal Alben mit progressivem Einschlag (argh, das klingt beschissen) einnimmt. Dennoch ein überdurchschnittliches Album das mit vielen Killern aufwartet. Besonders herauszuheben wäre noch Sänger Jorn Lande der hier wirklich eine Top-Leistung abliefert.8 / 10 |
|
| fancything | |