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Abyssic Hate |
Suicidal emotions |
Stellt Euch vor, man nimmt die Atmosphäre eines bestimmten Songs, und macht daraus ein ganzes (Konzept-) Album. So geschehen hier bei Suicidal emotions, fühle ich mich beim Anhören doch sehr stark an Burzum´s Übersong "Det som engang var" erinnert. Den Australiern von Abyssic Hate ist es hier auf einmalige Art und Weise gelungen, eine dem genannten Song ähnlicht krankhafte und depressive Stimmung zu erschaffen und daraus ein ganzes Album zu formen. Trotz "nur" vier Songs kommt Suicidal emotions auf eine beeindruckende Spielzeit von 48 Minuten.Wem der oben genannte Burzum Song nichts sagt, dem gebe ich mal Darkthrone oder Nargaroth als Anhaltspunkt, die scheint ja mittlerweile jeder zu kennen. ^^ Wie gesagt, vier Songs voll stressigem Black Metal. Sehr hoch gestimmte Gitarren, kreischender Sänger (klingt auch ein wenig nach Count Grishnack), der aber leiser als die Gitarren ist; mal Up Tempo, aber doch mehr MidTempo. Der Sound ist passend verzerrt. Die Songs sind hervorragend strukturiert. Aber in Worte fassen kann man diese Atmosphäre einfach nicht. Bei den schnelleren Parts will man mitbangen...aber irgendetwas hält einen dann doch zurück. Bei den langsameren Teilen hört man einfach nur noch erfurchtsvoll zu. Die Songs einzeln auseinander zu nehmen lohnt nicht, da sie zwar einzeln sehr wohl bestehen können, aber erst in der Gesamtheit so richtig passen. Das ist bei Konzeptalben nunmal so. Beim Titel des Albums kann sich ja auch jeder denken, um was es hier geht. Mir fehlen ehrlich gesagt die Worte, um mehr zu schreiben. Ich bin immer noch ehrfürchtig von der Atmosphäre gefangen. Müsst ihr Euch wirklich selbst von überzeugen. Hörpröbchen gibt es keine, da Abyssic Hate keine Band ist, die man bei Amazon findet. |
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| Thorngrim | |