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Bush

Golden State

Bush - Golden StateDas vierte Album der Britischen Garage Band um Gavin Rosdale.
Ich halte es für nicht so stark wie die älteren Platten.
Angefangen wird mit "Solutions". Gradlinig, rockig, eingängig. Aber genausoschnell wieder aus dem Kopf verschwunden. Das gleiche gilt für "Headful of Ghosts". Dann "The People that we love" Noch schneller als die anderen Tracks, aber genauso wie diese, direkt wieder aus dem Kopf verschwunden. "Superman" kann sich auch niocht wirklich festsetzen, ähnlch geht es "Fugitive", obwohl das schon eher Ohrwurmqualitäten hat. Dann mein Lieblingstrack "Hurricane" - Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang. Dem Lied gelingt es immer wieder, sich in meinen Gehörgängen festzusetzen.
Dann ein erster Einschnitt "Inflatable" Eine Ballade, und was für eine. Langsam, leise, melancholisch. Es erreicht nicht die Qualität von Alien oder Glycerine, aber es ist prima dazu geeignet, als Musik für ruhige Momente zu dienen, nicht zu depressiv, aber eben auch keine Gute Laune Musik.
Dann wieder zurück zu hohem Tempo, schrammeligen Gitarren, und erhöter Lautstärke. "The Land of the Living" Der Refrain bleibt hängen, aber der Rest des Liedes ist wie auch der Anfang des Albums nicht so gut, wie die älteren Sachen. Das hohe Tempo bleibt mit "My Engine is with you" erhalten, aber eben auch das Gefühl, das Lied in dem Moment vergessen zu haben, in dem das nächste anläuft.
Zum Abschluss des Albums noch einmal zwei Balladen. Zunächst "Out of this World" dem es wirklich gelingt, den Hörer in eine andere Welt zu entführen, Keyboard, Drumloops aus dem Computer, extrem niedriges Tempo, eine leicht verzerte Stimme, Dieses Lied kann einen aus jeder Situation in eine depressive Stimmung ziehen.
"Float" zieht Tempo und Lautstärke wieder etwas an, aber die depressive Stimmung bleibt erhalten.

Alles in allem kein schlechtes Album, aber die Vorläufer gefallen mir besser.
7/10
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