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Behemoth |
And the forest dreams eternally |
Behemoth. Für mich noch vor Graveland das führende slawische Schlachtroß des Black Metal. Grund genug für mich, sie hier mal vorzustellen:Nach einem Rehersal und 2 Demos bescherten uns die Polen 1995 die Mini-LP "And the forest dreams eternally". Die 5 Songs klingen sehr von Bathory beeinflusst, was mir natürlich sehr gut gefällt. Durch die schräg gestimmten Gitarren und Nergals genialen Gesang haben sich Behemoth einen unverwechselbaren Stil geschaffen. Die Songs im einzelnen: "Transylvanian forest": Wie für einen Opener so üblich ein astreiner Nackenbrecher. "Moonspell rites": Hier merkt man die Bathory Einflüsse am stärksten, sehr schöner Mid Tempo Stampfer,der ohne Probleme auch auf "Blood, fire, death" hätte sein können. ![]() "Sventevith - Storming near the baltic": UpTempo Stampfer, eine Sologitarre gibt die Melodie vor "Pure evil and hate": Geniales Teil, richtig pöser Nackenbrecher "Forgotten empire of dark witchcraft": Boah, was für ein genialer Anfang. Eine Akustikgitarre dominiert den ganzen Song, während Nergal sich die Seele aus dem Leib bölkt. Edles Teil. Der Sound ist nicht wirklich sauber, aber gerade gibt den Songs eine unglaubliche Atmosphäre. Konkurrenzlos starkes Debüt. |
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| Thorngrim | |